DM7080HD nennt sich das neue Flaggschiff von Dreammultimedia. Das neue Modell verfügt über einige interessante Verbesserungen. Optisch hat sich im direkten Vergleich zur 7020HD nicht viel getan und das ist auch gut so, konnte das Design in der Vergangenheit nämlich großen Gefallen finden. Ausgeliefert wird die 7080HD nicht mehr mit DVB-S und DVB/Combi Tuner, sondern wie von den meisten Usern gewünscht, gleich mit zwei DVB-S Tunern. Darüber hinaus lassen sich noch zwei weitere Tuner verbauen und selbstverständlich auch wieder nach Belieben kombinieren. Somit verfügt die 7080HD nun auch über die Quadtunertechnologie wie auch die 8000HD. Im Lieferumfang befindet sich neben der bereits von der 7020HD bekannten Fernbedienung auch ein HDMI Kabel, eine Kurzanleitung, sowie ein WiFi USB-Stick, der die Box standardmäßig W-Lan fähig macht. Selbstverständlich lässt sich in die Box wie gehabt eine Festplatte einbauen, was auch dringend zu empfehlen ist, da man nur so ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Das bekannte weiße OLED Display kommt wie bei der 7020HD auch hier wieder zum Einsatz. Das optisch ansprechenste war definitiv das grüne OLED Display der 8000HD, auch was die Lesbarkeit aus weiter Entfernung betrifft.
DDR4 Speichermodule stehen spätestens seit der Einführung der Intel Haswell-E Prozessoren auf vielen Hardware Einkaufslisten. Dabei sind DDR4 Module nicht nur im Serverbereich interessant, sondern erobern dank höherer Bandbreite und geringerem Energieverbauch langsam aber sicher auch den oberen Mainstream Bereich. Aber welche Vorteile bietet DDR4 im Vergleich zu DDR3 Modulen, welchen DDR4 Speicher sollte man sich kaufen und wie hoch kann man DDR4 Speicher übertakten ? Wir haben heute auf OCinside.de ein 16GB DDR4 Quad-Channel Kit getestet, das aus vier ADATA Premier 4GB DDR4-2133 CL15 Speichermodulen besteht.
In my entire life I’ve only known two people working as DJs in large clubs so i can't claim to have a really good knowledge of how they work and what they use. Still one of them was talking about that a few days back and i was surprised to hear that they also have storage space issues like A/V professionals. Their needs may not exactly be the same since A/V professionals carry video material around with them that could mean several dozen GB for each file whereas DJs just need to have audio media with them that simply can't compare in size but since they always need to carry entire collections with them size is an issue. The good news is that compared to even a couple of years ago things have improved quite a bit and so now many peripherals manufacturers have 2TB portable hard drive models available in their product lines which are capable of holding most data anyone would need while away from home. Today on our test bench we have the latest member of the Armor line of PHDs by Silicon Power the A30 2TB model.
„Die Riege der Nachzügler, die es nicht mehr in das erste Roundup geschafft haben, geht heute mit der Inno3D iChill GeForce GTX 980 X4 Air Boss Ultra weiter. Wie auch schon Zotac mit der GeForce GTX 980 AMP! Extreme Edition versucht sich Inno3D innerhalb der iChill-Serie mit dem vollen Fokus auf die Performance. Zwar soll auch eine möglichst leise Kühlung eine Rolle spielen, aber große Wunder soll man sich laut Hersteller an dieser Stelle nicht erwarten können. Ob es der Inno3D iChill GeForce GTX 980 X4 Air Boss Ultra auch gelingt die Performance-Krone an sich zu reißen und welches Potenzial die neue Kühlung offenbart, schauen wir uns im nun folgenden Review an.“
Inno3D iChill GeForce GTX 980 X4 Air Boss Ultra im Test
In der heutigen Zeit stehen in beinahe jedem Haushalt mehrere netzwerkfähige Geräte, weshalb sich ein zentrales Datenlager anbietet. Ein NAS, also ein mit dem Netzwerk verbundener Datenspeicher, ist angesagt. Solche Geräte gibt es fertig zu kaufen, doch die vergangenen Monate haben uns gelehrt, dass man lieber selbst Hand anlegen sollte. Und mit unserer Anleitung gelingt das sogar kinderleicht. Nun wird sich so mancher fragen: Wenn man NAS-Systeme fertig kaufen kann, warum soll ich dann eins bauen? Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Gründe: Sicherheit, Zuverlässigkeit und Erweiterbarkeit. Unser Eigenbau-NAS basiert nämlich auf ganz normaler PC-Technik - ein Raspberry Pi funktioniert übrigens auch - in Kombination mit erprobter, quell-offener Software.
Bei der Kingston HyperX Fury DDR3-Speicherserie handelt es sich um Mid-Range-Speicherkits von Kingston. Der grösste Speicherhersteller der Welt will mit diesen Kits vor allem System-Assemblierern mehr Flexibilität hinsichtlich farblich attraktiver Systeme bieten. Da Kingston mit diesen Modulen auf die Mittleklasse zielt, findet man Kits mit 8 GB oder 16 GB Speicher und Taktraten zwischen 1333 MHz und 1866 MHz. In diesem Review nehmen wir uns dem DDR3-1866MHz-Kit an und sind gespannt, was dieses zu leisten im Stande ist.
Die ESI Juli@XTe ist eine interne PCI-Express Soundkarte, die durch ihr variables Stecksystem wohl einzigartig auf dem Markt sein dürfte. Die Karte besteht aus 2 Platinen. Eine stellt den Prozessor, sowie den AD-DA Wandler zur Verfügung, und auf der zweiten sitzen die Anschlüsse. Dreht man die Platine um, stellt die Karte entweder 2 unsymmetrische, oder 2 symmetrische Ein- und Ausgänge zur Verfügung. Selbstverständlich verfügt die Karte auch über einen optische Ausgang. Im Lieferumfang der Karte befindet sich zudem eine Kabelpeitsche, die jeweils einen Midi Ein- und Ausgang sowie einen digitalen Koax Ein- und Ausgang zur Verfügung stellt. Unter anderem befindet sich im Lieferumfang Cubase LE, das für die meisten Anwender ausreichend sein dürfte. Die Karte richtet sich prinzipiell an anspruchsvolle Heimanwender oder Personen, die ihre analogen Medien verlustfrei digitalisieren wollen; oder wegen der hervorragenden Latenz, zum Spielen von virtuellen Instrumenten, wie z.B. die hervorragenden Samples von Native Instruments. Spätestens beim letzteren kommt man mit einer einfachen Onboard Lösung wegen der mangelhaften Latenz nicht mehr weit.
„Mit ziemlicher Sicherheit wird Apple in den nächsten Tagen Mac OS X 10.10 Yosemite veröffentlichen – den zweiten Release-Candidate der Golden-Master-Version hat man Entwicklern und Teilnehmern des Open-Beta-Programms schon zur Verfügung gestellt. Passend zum derzeit jährlichen Upgrade des Apple-Betriebssystems frischt auch Parallels seine Virtualisierungs-Software auf. Parallels Desktop 10 soll im Vergleich zur Vorgänger-Version schneller arbeiten und gleichzeitig den Akku des MacBooks schonen. Zudem soll die Installation verschiedener Betriebssysteme einfacher von der Hand gehen. Wir haben uns die neue Version einmal näher angeschaut.“
Parallels Desktop 10 und Parallels Access ausprobiert