Der Core i7-4930K ist Intels zweitschnellste Desktop-CPU. Und genau das macht diesen Prozessor besonders interessant, denn er kostet knapp 400 Euro weniger als das aktuelle Spitzenmodell Core i7-4960X und bietet dennoch fast die selbe Rechenleistung. Mit Straßenpreisen, die unter 500 Euro beginnen, sind sechs Kerne, zwölf Threads und vier Speicherkanäle bezahlbar. Doch Intels zweitschnellste Desktop-CPU hat auch ein Problem: Sie gehört nicht zu den Haswell-Modellen, sondern entspringt der knapp zwei Jahren alten "Ivy Bridge"-Architektur. Daher fehlen AVX 2.0 und TSX, zudem sind die Ausführungseinheiten schwächer und die Cache-Zugriffe langsamer als beim Haswell. Und auch der dazugehörige Chipsatz X79 hat in den letzten Jahren reichlich Staub angesetzt. Während der Core i7-4930K und sein Vorgänger Core i7-3960X in unserem Test ganz auf ihre Muskelkraft setzen, versucht der Core i7-4770K seinen technischen Vorsprung auszuspielen.
Die in den USA hergestellten High-End Gitarren von James Goodall genießen nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf. Rein autodidaktisch angefangen mit dem Bau von Gitarren hat James als Jugendlicher. Er war sich damals keinesfalls bewusst, irgendwann zur absoluten Gitarrenbauelite überhaupt zu gehören. Für den Bau seiner Instrumente scheut er keine Kosten und Mühen und verwendet ausschließlich ausgesuchte und exklusive Klanghölzer. Seine selbstentwickelte Korpusform "Standard" hat Ähnlichkeiten mit einer Dreadnought allerdings mit einer etwas ausgeprägteren Taille. Standard bedeutet keinesfalls, dass es sich um ein einfaches Standart-Modell handelt, sondern eher, dass sich viele andere Gitarrenbauer an dessen Klangqualitäten und Verarbeitungsqualität messen dürfen. Unser getestetes Modell ist die "Aloha Koa Standard" mit bester Sitka Fichten Decke und wunderschönem Koa Korpus. Die AKS entstand noch auf Hawaii, die Insel, die er 2009 aus Kostengründen verließ und dann wieder in seinen Heimatort Fort Bragg in Kalifornien zurück kehrte (da fast sämtliches Material und Werkzeug eingeflogen werden musste). Seit dem arbeitet er lediglich mit seinem Sohn Luke und baut auftragsbezogen ca. 70 Instrumente im Jahr.
Das AKG C414 XLII zählt längst zu einer Legende, es wird nun bereits seit 1971 mit einigen Verbesserungen produziert. Es war als Nachfolger des noch auf Röhrentechnologie basierenden C12 gedacht und somit auch zur entgültigen Abschaffung der Röhre und der Start in die Transistortechnik. Damals dachte niemand, dass die Röhrentechnik bis heute sehr beliebt ist. Mit der selben Doppelmembrankapsel ausgestattet wie das AKG C12VR, soll es auch dessen oder zumindest annähernd ähnlichen Klangeigenschaften in einem kompakten und einfach zu handhabenden Gehäuse vereinen. Das C414 ist in zwei untschiedlichen Versionen erhältlich: ein XLS, das so gut wie für alle Aufnahmen gleichermaßen geeignet ist, und eine XLII Version, mit einer leichten Präsenzanhebung, was gerade Solisten oder Vocals unbeschwert in den Vordergrund treten lässt. Besonders das XLII verfügt über den typisch warm-seidigen C12 Klang mit luftigen Höhen und einer wunderbaren räumlichen Abbildung. Da wie bereits erwähnt beide Versionen sehr ähnlich sind, ist dieser Bericht für beide Mikrofone gleichermaßen geltend. Optisch ist es eher unscheinbar und in keinster Weise ein Schönheitsobjekt.
Der Tonabnehmer ist für akustische Gitarren immer ein leidiges Thema, produzieren doch die meisten Tonabnehmer in Gitarren durch ihre Piezoelemente lediglich einen elektronischen Klang, der mit dem der Gitarre an sich nichts zu tun hat. Manche Pickupsysteme greifen deshalb auf Kombinationen mit Mikrofonen zurück, die dem glucksenden, sterilen Signal des Piezoelements zumindest einen Hauch von Natürlichkeit verleiht. Miniflex aus den USA hat sich dem Problem angenommen und entwickelt seit vielen Jahren unterschiedliche Systeme, die rein auf Mikrofonen basieren und ganz ohne Piezoelement auskommen. Das erste Mikrofon dieser Art ist das Model 1, das günstigste Tonabnehmersystem dieser Klasse, es verfügt über zwei Mikrofone und wird durch zwei Mignonbatterien mit Strom versorgt und klanglich bereits so abgestimmt das es ohne Umwege an jeden Eingang angeschlossen werden, eigentlich genau wie jedes andere Tonabnehmersystem. Das klanglich beste und rauschfreieste System ist das Model 7 (Gegenstand dieses Tests), das ebenfalls über an zwei Schwanenhälsen befestigte Mikrofone verfügt. Es wird wie ein normales Mikrofon am Mischer angesteckt und mit 48 Volt Phantomspannung versorgt. Der Nachteil daran ist, dass man die Gitarre nicht ganz so einfach durch Effektgeräte schleifen kann, dies ist aber auch nicht Sinn und Zweck dieses Mikrofons, sondern hauptsächlich der Klang und der sei schon mal vorab verraten absolut unerreichbar für sämtliche anderen Tonabnehmersysteme, und man glaubt es kaum, bei einem hervorragend niedrigen Rückkopplungsverhalten.
die Leistung des jungen Maxwell oder: Geforce GTX 750 Ti im Test. Nvidia führt mit der Geforce GTX 750 und Geforce GTX 750 Ti die auf hohe Energieeffizienz getrimmte Maxwell-Architektur ein. Was der GM107-Chip leistet, ob er Kepler in Grund und Boden rechnet und ob sich AMD fürchten muss, erfahren Sie im PCGH-Test der Geforce GTX 750 Ti.
„Intel Core-Prozessor, Full HD-Display, schlankes Gehäuse mit integriertem Klappständer, Bluetoothtastatur und Stylus: Sonys VAIO Tap 11 ist eine vielversprechende Alternative zu den Surface Pro Tablets. Doch gelingt es Sony wirklich, mit dem 11,6-Zoll-Gerät Microsofts eigenen Tablets Paroli zu bieten.“
Sonys VAIO Tap 11 im Test