Freitag, 30. Januar 2026
Tobias Brandl

Tobias Brandl

Aufgrund der immer mehr werdenden Anhänger, der nicht umsonst sehr beliebten Apple Ipods®, versuchen immer mehr Hersteller Zubehör für die Geräte zu entwickeln. Viele Produkte wirken eher unüberlegt und zu schnell auf den Markt geworfen. Nicht aber bei Klipsch, insbesondere bei der hier getesteten Audiostation. Der iGroove SXT ist ein Bi-Amping Zweiwege-Soundsystem mit zwei 2,5" Tieftönern und MicroTractrix™ Hochtönern. Der iGroove SXT ist so konzipiert, daß er alle aktuellen iPods und iPhones aufnehmen kann. Um den iGroove SXT für Ihre spezifische iPod-Größe zu konfigurieren, stecken Sie einfach den entsprechenden Docking-Einsatz in die Station. Verwenden kann man den mit dem iPod ausgelieferten Einsatz oder einen der beiliegenden Einsätze. Leider sitzt der iPod nicht so sicher, das liegt aber nicht an Klipsch sondern an dem von Apple verwendeten System. Um die Tasten am iPod zu drücken, muss man hinten dagegen halten, sonst drückt man den iPod aus der Station. Im Lieferumfang befindet sich auch eine Fernbedienung, das dieses Problem um ein Vielfaches minimiert. Öfter kommt es vor, dass die Folientasten nicht reagieren. Der Klang ist für diese leichte und kleine Station hervorragend. Bei der Bi-Amp Technologie werden die Höhen-/Mitten- und Basslautsprecher einzeln angesteuert und verstärkt. Diese Technik ermöglicht eine kräftige Basswiedergabe und eine klare Gesangswiedergabe, wie man es sonst nur von wesentlich größeren HIFI-Anlangen gewohnt ist. Selbst bei hoher Lautstärke klingt die Station hervorragend ohne zu verzerren. Wenn man die kleine Station sieht, hält man das nicht für möglich; ein Grund dafür, ist das von Klipsch hervorragend konstruierte Bassreflex System. Selbstverständlich lassen sich die Ipods® in der Audiostation laden. An der Rückseite befindet sich ein S-Video-Ausgang. Über diesen Ausgang kann man Videos vom iPod an einen Fernseher übertragen. Leider funktioniert dieser nicht mit iPhones und neueren Video iPods. Für diesen Ausgang muss ein (nicht im Lieferumfang enthaltenes) S-Video-Kabel verwendet werden. Mit dem Aux-Eingang auf der Rückseite lassen sich andere Audiogeräte an das System anschließen. (Für den Betrieb ist ein nicht im Lieferumfang enthaltenes 3,5mm Klinkenkabel erforderlich.)

 

Lange Zeit hatte der deutsche Buchhandel die eBook-Welle verschlafen, so dass Amazon einen Großteil des Marktes an sich reißen konnte. Neben einem umfassenden Angebot waren die preiswerten Lesegeräte der Kindle-Familie Amazons Schlüssel zum Erfolg. Doch in diesem Frühjahr läutet die Tolino-Allianz einen vielversprechenden Gegenangriff ein.

Der Herausforderer wurde von der Deutschen Telekom entwickelt, wird von den Buchhändlern Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild verkauft und hört auf den Namen "Tolino Shine". Er kombiniert ein stromsparendes E-Ink-Display mit integrierter Beleuchtung, Touch-Bedienung und Wireless-LAN. Intern sind 4 GB Speicherplatz verbaut, wobei sich die Speicherkapazität per micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt. Darüber hinaus steuert die Telekom 25 GB Cloud-Speicher und einen kostenlosen Zugriff auf 12.000 WiFi-HotSpots bei. Das klingt verlockend!


Das Mini-ITX-Gehäuse Fractal Design Node 304 will anders sein. Gradlinig mit klaren Linien. Elegant und wertig verarbeitet. Durchdacht und doch abseits ausgetretener Pfade. Modular funktional und vielseitig einsetzbar. Eben ein Mini-ITX-Gehäuse auf die schwedische Art. Laut Fractal Design ist das Node 304 universell einsetzbar: Mit seinen sechs Laufwerksschächten eignet es sich als Fileserver, macht mit seinem eleganten Aussehen aber auch im Wohnzimmer eine gute Figur und bietet zudem ausreichend Platz für die neueste Gamer-Hardware. Das klingt vielversprechend, doch die Konkurrenz des skandinavischen Tausendsassas ist stark. Wir haben dem Fractal Design Node 304 in einem ausführlichen Test auf den Zahn gefühlt.

Technic3D hat das AeroCool GT-700 SG Netzteil mit 700 Watt im Test. Eine ungewöhnliche Optik und solide technische Eigenschaften sollen das Netzteil von der Masse abheben. Ob der Kraftspender eine ideale Grundlage für PC-Systeme bildet, steht im nachfolgenden Review."


Technic3D hat die beiden QPAD Headsets QH-90 und QH-85 im Test. Sie sind für knapp unter 100,00 Euro erhältlich und müssen  sich in diesem Preissegment entsprechend beweisen. Ob sich die Headsets gegen die Konkurrenz durchsetzen, steht im nachfolgenden Artikel."

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„Viel Platz braucht das Land! Der Trend zum Netzwerkspeicher ist mittlerweile in aller Munde. Ein zentraler Speicherort für sämtliche Dateien ist ungemein praktisch, vor allem wenn man die Daten im heimischen Netzwerk teilen möchte. Nun werden Bilder und Videos aber immer hochauflösender und auch Musik speichert so mancher lieber in großen unkomprimierten FLAC-Dateien statt in handlichen MP3s. So braucht man immer mehr Platz und Anschlüsse für viele Festplatten sind bei solchen Gerätes meistens vor allem eins: teuer. Thecus will da Ahhilfe schaffen.“

Test: Thecus N5550

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/netzwerk/25820-test-thecus-n5550.html

Technic3D hat die Corsair H110 Kompaktwasserkühlung im Test. Die H110 Kühlung stellt die Speerspitze im Corsair Portfolio dar. Ob die Kühlung in allen Bereichen überzeugen kann, steht im folgenden Artikel."


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Die Firma Xilence ist seit Jahren für preiswerte Gehäuse, Netzteile und Kühler bekannt. Dennoch hat es sehr lange gedauert, bis sich Xilence an das Thema Mini-ITX wagte. Das Erstlingswerk hört auf den Namen "Torino" und hat laut Hersteller die Riege der Computerspieler im Visier. Zudem locken ein günstiger Preis und sinnvolle Extras.

Xilence bietet das Torino nur in einer einzigen Farbe an, dem Evergreen Schwarz. Die Verpackung verspricht zwei USB-3.0-Anschlüsse, Hot-Swap-Schächte für SSDs und gebürstetes Aluminium als Oberfläche. Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Mit einem Preis unter 70 Euro scheint das Xilence Torino ein vielversprechender Herausforderer für das kürzlich von uns getestete BitFenix Prodigy zu sein.

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Dienstag, 23 April 2013 17:00

Lian Li PC-7FW Midi-Tower

Leichte Montage, sowie leichte Bedienbarkeit und hohe Verarbeitungsqualität sind die Markenzeichen von Lian-Li. Das Gehäuse besteht hauptsächlich aus Aluminium und wirkt nicht nur optisch hochwertig. Im Gehäuse sind bereits an der Vorder- und Rückseite groß dimensionierte Lüfter verbaut. An der Front sitzt ein 140mm Lüfter hinter einem Staubfilter und an der Rückseite ein 120mm Lüfter. Der komplette Aufbau des Gehäuses, bei dem hauptsächlich auf eine gute Wärmeabfuhr Wert gelegt wurde, kann durchaus überzeugen. Erhältlich ist der Tower in zwei Varianten ( PC-7F & PC-7FW ). Diese unterscheiden sich nur durch das Seitenfenster, wie bei unserem Testmuster.

Da sämtliche Komponenten immer mehr Strom verbrauchen (man beachte nur mal die Stromaufnahme von aktuellen Grafikkarten) und auch wir Probleme hatten, haben wir uns um ein Netzteil umgesehen das leistungsmäßig gut sowohl auch von der Lautstärke erträglich ist. Man muss sich im Klaren sein, dass das Netzteil eines der wichtigsten Bauteile im System ist. Dies wird jedoch leider zu oft übersehen bzw. vernachlässigt. Ein gutes Netzteil verbessert die Zuverlässigkeit des Rechnersystems, gleicht Spannungsspitzen aus und bietet einen besseren Schutz gegen Ausfälle.

 

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