Gigabytes GA-AM1M-S2P ist das dritte Mainboard für den Sockel AM1 und die preiswerten Kabini-APUs von AMD, welches wir in dieser Woche vorstellen. Im Gegensatz zu den Modellen ASUS AM1M-A und MSI AM1I hat Gigabyte einen klassischen PCI-Steckplatz integriert und platziert je eine parallele und serielle Schnittstelle im Anschlusspanel. Hierdurch ist die knapp 30 Euro teure Hauptplatine perfekt zur Ansteuerung älterer Hardware geeignet. Die möglichen Einsatzgebiete reichen von Kopierschutzdongles zur Wiederbelebung alter Software, dem Anschluss von Streamern und Synthesizern bis zur Steuerung von Maschinen, Industrieanlagen oder Pyrotechnik. Ob Fräse oder Telefonanlage, das Gigabyte GA-AM1M-S2P hat für alle den passenden Anschluss - von COM bis USB 3.0.
Heute gibt es mit dem ASRock Z97 Extreme6 Mainboardtest einen ganz besonderen Testbericht auf OCinside.de, der vor allem Enthusiasten Freudentränen in die Augen treiben wird. Das Mainboard basiert auf dem Intel Z97 Chipsatz, der bereits über zahlreiche Features verfügt und ASRock hat diese bei dem neuen Z97 Schlachtschiff nochmals perfektioniert. Das ASRock Z97 Extreme6 bietet beispielsweise eine HDD Saver Funktion, einen Ultra M.2 Slot mit bis zu 32Gb/s, einen M.2 Slot mit 6Gb/s, einen mini PCIe Slot, einen SATA Express Port, Purity Sound 2 mit DTS Connect, digitale Soundausgabe über einen optischen S/PDIF Ausgang, TPM, dazu noch schlappe fünf PCIe Steckplätze, bis zu zehn USB3.0 Ports, zehn SATA3 Ports, eSATA3, DisplayPort, DVI-I, HDMI, zwei Gigabit LAN Ports und viele weitere innovative Features, auf die wir in diesem LGA1150 Mainboard Review ausführlich eingehen werden.
„Microsoft ist nicht nur für seine Betriebssysteme bekannt, auch als Hardware-Hersteller hat man sich seit längerem einen guten Namen gemacht. Gerade wenn es um Eingabegeräte und insbesondere ergonomische Eingabegeräte geht, ist Microsoft auf jeden Fall immer einen Blick wert. Wir haben uns die neueste Version des ergonomischen Desktop-Sets, die Sculpt Ergonomic Desktop angesehen. Für unter 75 Euro wechselt das Tastatur-Maus-Set bereits den Besitzer.“
Microsoft Sculpt Ergonomic Desktop im Kurztest
Jeder, der sich ernsthaft mit Preamps beschäftigt, stößt früher oder später auf die alten Geräte von Neve, dessen Module durch ihren warmen und fetten Sound über einen einzigartigen Klang verfügen. Sie zählen seit jeher mit Abstand zu den besten Vorverstärkern überhaupt und das bereits seit über 40 Jahren. Der Weltruhm dieser hervorragenden Vorverstärker ist Grund genug, dass sie für viele Hersteller Pate stehen und sie zählen somit zu den meist nachgebauten Preamps überhaupt. Angefangen von einfachen Nachbauten mit lediglich ähnlichem Schaltungsaufbau, bis hin zu 1:1 Kopien ist alles vertreten. Die Geräte von BAE zählen zu den 1:1 Kopien und stellen das höchst machbare dar. BAE verwendet für seine Geräte die selben Bauteile wie bei den Originalen, angefangen von den Platinen, den ELMA Reglern/Schaltern, bis hin zu den Carnhill Übertragern. Der 1084 ist das Vorzeigeprodukt von BAE. Es handelt sich um einen analogen puristischen Vorverstärker mit integrierter EQ Karte. Der 1084 ist lediglich als Mono-Version erhältlich, für Stereoaufnahmen werden also 2 Geräte benötigt. Für den Betrieb wird ein externes Netzteil benötigt, dieses verfügt über 2 Anschlüsse um zwei Geräte simultan betreiben zu können. Eine Konsole, die die Spannungsversorgung, sowie die Anschlüsse bereitstellt wird im Gegensatz zur Modul-Version des 1084 nicht benötigt.
Mit dem Z97 MPower Max AC hat MSI ein Board im Programm, das mit dem sich nicht nur Overclocker sondern auch Gamer zufrieden fühlen könnten. In diesem Sinne findet man auch Optionen, die auf beide Kundengruppen zugeschnitten sind. Für Overclocker gibt es eine äusserst aufwändige Spannungsversorgung und Gamer finden eine aufgebohrte Audio-Lösung und darüber hinaus gibt es natürlich auch noch zahlreiche weitere Features.
In unserem heutigen Test erforschen wir, welche Rechen- und Grafikleistung man für unter 50 Euro erwarten darf. Hierzu haben wir uns fünf Dual-Core- und zwei Quad-Core-APUs von AMD angesehen, namentlich handelt es sich um die Modelle Sempron 3850, Athlon 5350, A4-4000, A4-5300, A6-5400K, A4-6300 und A6-6400K. Das Erfreuliche vorweg: Für so wenig Geld wird überraschend viel geboten! Dieser Artikel ist für uns auch so etwas wie eine Zeitreise. Früher war AMD die erste Wahl für all jene, die einen preiswerten PC mit brauchbarer Rechenleistung aufbauen wollten. Solche Plattformen bildeten zu Anfang dieses Jahrtausends den Schwerpunkt unserer Arbeit, doch mit den Jahren verlagerte sich unser Fokus immer mehr auf besonders leistungsstarke Prozessoren. Zwischendurch wagten wir zwar ab und zu einen Abstecher ins Budget-Segment, doch insgesamt haben wir die Einstiegsklasse zu sehr vernachlässigt. Getrieben vom schlechten Gewissen wagen wir heute einen neuen Vorstoß in Richtung Bescheidenheit und besinnen uns dabei auch auf AMD zurück.
„Das Gigabyte P34G v2 folgt dem aktuellen Trend und bietet viel Leistung auf kleinstem Raum. Damit kommt es dem Traum von der Kombination aus gamingfähigen Frameraten und voller Mobilität recht nahe, hat aber leider auch mit so manchem Problem zu kämpfen, wie unser Test zeigt.“
Gigabyte P34G v2 mit GeForce GTX 860M im Test