Viele kennen ihn bereits: den bekannten Hersteller "Teufel". Teufel vertreibt seine Lautsprecher direkt über den eigenen Internetshop, deshalb findet man diese Lautsprecher auch in keinem Fachgeschäft, geschweige denn in anderen Online Shops. Sie zählen schon lange zu den hochwertigsten und bestklingenden Lautsprechern im PC und Homecinema Bereich. Mit den Concept B20 bringt Teufel Einsteigerlautsprecher für unter 100 € auf den Markt. Gegenüber den Einsteigerlautsprechern der Mitbewerber ist dieser Preis immer noch relativ hoch angesetzt. Wenn man nur die technischen Daten vergleicht, die in dieser Klasse alle ziemlich ähnlich sind, fragt man sich, wieso diese Lautsprecher fast doppelt so teuer sind. Der Grund muss vermutlich am Klang zu suchen sein und hier ist Teufel schon immer auf einem absolut hohem Niveau. Die B20 sind ein aktives Bi-Amping-System, was bedeutet, dass für die Hoch- und Tieftöner jeweils eine eigene Endstufe existiert. Im High End Bereich ist diese Technik absolut nicht mehr wegzudenken. Die Endstufen sind im rechten Lautsprecher integriert, an diesen schließt man den linken Lautsprecher an. Am rechten Lautsprecher sind auch die Regler (Lautstärke und Klang) sowie ein Mikrofon Ein- und Ausgang integriert. Der Mikrofoneingang dient allerdings ausschließlich zum durchschleifen des Signals, was ziemlich praktisch ist, weil man das Mikro z.B. vom Headset nur am Lautsprecher anschließen muss. Die Lautsprecher verfügen über hochwertige 100mm Basswandler sowie einen 25mm Kalottenhochtöner. Die Oberfläche der Lautsprecher ist sehr hochwertig und ähnelt dem eines Klavierlacks. Nach eigenem Belieben kann man die Stoffbespannung der Lautsprecher sehr einfach abnehmen.
Mit der DM 800HDse kommt eine Second Edition der beliebten HD 800 auf den Markt. Im Gegensatz zur ersten 800HD verfügt die neue Second Edition über einen HDMI Ausgang, einem farbigen LCD Display und das Wichtigste überhaupt, ist der schnellere Prozessor. Derselbe 400 MHZ Prozessor, der auch im größeren Bruder, nämlich der 8000HD im Einsatz ist. Desweiteren wurde ein verbesserter Tuner entwickelt und statt einen Smartcardleser gibt es nun zwei. Wie üblich lässt sich in der Box eine 2,5 " Festplatte einbauen. Im Gegensatz zur normalen 800HD lässt sich aber dennoch eine externe E-Sata Festplatte anschließen. Der neue Prozessor beschleunigt die Box um einiges. Wo die 800HD noch etwas träge bei der Bedienung reagiert hat, läuft bei der 800HDse nun alles butterweich und ermöglicht Kanalwechsel von SD Programmen unter 1 Sekunde. Für das Umschalten von HD Sendern liegt sie wie die 8000HD bei ca. 1 1/2 Sekunden. Dies ist ein ausgezeichneter Wert. Ein weiterer Pluspunkt ist das etwas größere Gehäuse der 800HDse, das nun 3cm breiter und 12mm höher ist. Damit ist sie immer noch sehr klein. Im Inneren ist nun soviel Platz, um die Festplatte sehr einfach einbauen zu können. Die Festplatte steckt nun auch in einer Art Caddy, wo man die Platte nur aufschieben muss und mit den beiliegenden Schrauben fixiert. Das Hantieren mit den Kabeln entfällt und man klemmt so kein Kabel mehr ein. Um für eine Kühlung der Festplatte und des Prozessors zu sorgen läuft nun ein Silent Lüfter in der Box, dieser ist sehr leise und aus 2-3 m Entfernung nicht mehr hörbar. Die Box verfügt wie die 500HD über einen Mini-USB Anschluß, somit kann ein Softwareupdate, das über das Netzwerk nicht mehr durchgeführt werden kann, ohne serielles Kabel geflasht werden. Erwähnen möchte ich hiermit auch die 500HD, die der 800se sehr ähnlich ist, allerdings kein Display besitzt, nur einen Smartcardleser und in der keine interne Festplatte verbaut werden kann. Wer also keine Festplatte benötigt und dem ein Smartcardschacht reicht, ist auch mit der 500HD hervorragend bedient und spart sich so ein paar Euro.
Aufgrund der immer mehr werdenden Anhänger, der nicht umsonst sehr beliebten Apple Ipods®, versuchen immer mehr Hersteller Zubehör für die Geräte zu entwickeln. Viele Produkte wirken eher unüberlegt und zu schnell auf den Markt geworfen. Nicht aber bei Klipsch, insbesondere bei der hier getesteten Audiostation. Der iGroove SXT ist ein Bi-Amping Zweiwege-Soundsystem mit zwei 2,5" Tieftönern und MicroTractrix™ Hochtönern. Der iGroove SXT ist so konzipiert, daß er alle aktuellen iPods und iPhones aufnehmen kann. Um den iGroove SXT für Ihre spezifische iPod-Größe zu konfigurieren, stecken Sie einfach den entsprechenden Docking-Einsatz in die Station. Verwenden kann man den mit dem iPod ausgelieferten Einsatz oder einen der beiliegenden Einsätze. Leider sitzt der iPod nicht so sicher, das liegt aber nicht an Klipsch sondern an dem von Apple verwendeten System. Um die Tasten am iPod zu drücken, muss man hinten dagegen halten, sonst drückt man den iPod aus der Station. Im Lieferumfang befindet sich auch eine Fernbedienung, das dieses Problem um ein Vielfaches minimiert. Öfter kommt es vor, dass die Folientasten nicht reagieren. Der Klang ist für diese leichte und kleine Station hervorragend. Bei der Bi-Amp Technologie werden die Höhen-/Mitten- und Basslautsprecher einzeln angesteuert und verstärkt. Diese Technik ermöglicht eine kräftige Basswiedergabe und eine klare Gesangswiedergabe, wie man es sonst nur von wesentlich größeren HIFI-Anlangen gewohnt ist. Selbst bei hoher Lautstärke klingt die Station hervorragend ohne zu verzerren. Wenn man die kleine Station sieht, hält man das nicht für möglich; ein Grund dafür, ist das von Klipsch hervorragend konstruierte Bassreflex System. Selbstverständlich lassen sich die Ipods® in der Audiostation laden. An der Rückseite befindet sich ein S-Video-Ausgang. Über diesen Ausgang kann man Videos vom iPod an einen Fernseher übertragen. Leider funktioniert dieser nicht mit iPhones und neueren Video iPods. Für diesen Ausgang muss ein (nicht im Lieferumfang enthaltenes) S-Video-Kabel verwendet werden. Mit dem Aux-Eingang auf der Rückseite lassen sich andere Audiogeräte an das System anschließen. (Für den Betrieb ist ein nicht im Lieferumfang enthaltenes 3,5mm Klinkenkabel erforderlich.)
Lange Zeit hatte der deutsche Buchhandel die eBook-Welle verschlafen, so dass Amazon einen Großteil des Marktes an sich reißen konnte. Neben einem umfassenden Angebot waren die preiswerten Lesegeräte der Kindle-Familie Amazons Schlüssel zum Erfolg. Doch in diesem Frühjahr läutet die Tolino-Allianz einen vielversprechenden Gegenangriff ein.
Der Herausforderer wurde von der Deutschen Telekom entwickelt, wird von den Buchhändlern Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und Weltbild verkauft und hört auf den Namen "Tolino Shine". Er kombiniert ein stromsparendes E-Ink-Display mit integrierter Beleuchtung, Touch-Bedienung und Wireless-LAN. Intern sind 4 GB Speicherplatz verbaut, wobei sich die Speicherkapazität per micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt. Darüber hinaus steuert die Telekom 25 GB Cloud-Speicher und einen kostenlosen Zugriff auf 12.000 WiFi-HotSpots bei. Das klingt verlockend!
Das Mini-ITX-Gehäuse Fractal Design Node 304 will anders sein. Gradlinig mit klaren Linien. Elegant und wertig verarbeitet. Durchdacht und doch abseits ausgetretener Pfade. Modular funktional und vielseitig einsetzbar. Eben ein Mini-ITX-Gehäuse auf die schwedische Art. Laut Fractal Design ist das Node 304 universell einsetzbar: Mit seinen sechs Laufwerksschächten eignet es sich als Fileserver, macht mit seinem eleganten Aussehen aber auch im Wohnzimmer eine gute Figur und bietet zudem ausreichend Platz für die neueste Gamer-Hardware. Das klingt vielversprechend, doch die Konkurrenz des skandinavischen Tausendsassas ist stark. Wir haben dem Fractal Design Node 304 in einem ausführlichen Test auf den Zahn gefühlt.
Technic3D hat die beiden QPAD Headsets QH-90 und QH-85 im Test. Sie sind für knapp unter 100,00 Euro erhältlich und müssen sich in diesem Preissegment entsprechend beweisen. Ob sich die Headsets gegen die Konkurrenz durchsetzen, steht im nachfolgenden Artikel."
Hier geht es zum Bericht
„Viel Platz braucht das Land! Der Trend zum Netzwerkspeicher ist mittlerweile in aller Munde. Ein zentraler Speicherort für sämtliche Dateien ist ungemein praktisch, vor allem wenn man die Daten im heimischen Netzwerk teilen möchte. Nun werden Bilder und Videos aber immer hochauflösender und auch Musik speichert so mancher lieber in großen unkomprimierten FLAC-Dateien statt in handlichen MP3s. So braucht man immer mehr Platz und Anschlüsse für viele Festplatten sind bei solchen Gerätes meistens vor allem eins: teuer. Thecus will da Ahhilfe schaffen.“
Test: Thecus N5550
http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/netzwerk/25820-test-thecus-n5550.html
Die Firma Xilence ist seit Jahren für preiswerte Gehäuse, Netzteile und Kühler bekannt. Dennoch hat es sehr lange gedauert, bis sich Xilence an das Thema Mini-ITX wagte. Das Erstlingswerk hört auf den Namen "Torino" und hat laut Hersteller die Riege der Computerspieler im Visier. Zudem locken ein günstiger Preis und sinnvolle Extras.
Xilence bietet das Torino nur in einer einzigen Farbe an, dem Evergreen Schwarz. Die Verpackung verspricht zwei USB-3.0-Anschlüsse, Hot-Swap-Schächte für SSDs und gebürstetes Aluminium als Oberfläche. Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Mit einem Preis unter 70 Euro scheint das Xilence Torino ein vielversprechender Herausforderer für das kürzlich von uns getestete BitFenix Prodigy zu sein.
Hier geht es zum Test