Dienstag, 3. März 2026
Tobias Brandl

Tobias Brandl

Nichts für Übertakter, dafür umso besser für Stromsparer mit hohen Ansprüchen, so ungefähr könnte man den neusten OCinside.de Test des aktuellen AMD Sockel AM1 Mainboards im Mini-ITX Form Factor in Kurzform beschreiben. Das ASRock AM1H-ITX Mainboard verfügt über einen PCI Express Steckplatz, zwei DDR3-1600 Steckplätze, vier SATA3 Ports, Gigabit LAN, 7.1 Sound mit optischem S/PDIF Ausgang und Grafikausgabe über D-Sub, DVI-D, Displayport 1.2 oder HDMI und ermöglicht sogar 4K Auflösung. Optimal gelöst ist die Stromversorgung, denn das ASRock AM1H-ITX lässt sich entweder über ein herkömmliches ATX Netzteil am 24 pin ATX Power Connector betreiben oder mit einem externen Netzteil über den 19 Volt Stromanschluss versorgen. Wir haben das ASRock AM1H-ITX Sockel AM1 Mainboard mit einer AMD Athlon 5350 Kabini APU getestet und vergleichen die Benchmarkwerte und den Stromverbrauch mit einigen anderen Systemen. 

Technic3D hat das Cooler Master V1200 Platinum Netzteil im Test. Mit dem V1200 rundet der Hersteller seine V-Serie vorerst nach oben hin ab. Wie das High-End Netzteil im Test abschneidet, steht im nachfolgenden Review."

„Das Gigabyte P34G v2 folgt dem aktuellen Trend und bietet viel Leistung auf kleinstem Raum. Damit kommt es dem Traum von der Kombination aus gamingfähigen Frameraten und voller Mobilität recht nahe, hat aber leider auch mit so manchem Problem zu kämpfen, wie unser Test zeigt.“

Gigabyte P34G v2 mit GeForce GTX 860M im Test

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/notebooks/31552-gigabyte-p34g-v2-mit-geforce-gtx-860m-im-test.html

„Mit der stetig fortschreitenden Entwicklung des zukünftigen WLAN-Standards 802.11ac wird mächtig an der Performance-Schraube gedreht. Während unter dem bekannten Standard 802.11n maximal 600 Mbit/s Brutto-Datenrate (bei 4x 150 Mbit/s pro MIMO-Stream) realisierbar sind, bietet 802.11ac im 5-GHz-Band in der geringsten Ausbaustufe bereits eine Brutto-Datenrate von 433 Mbit/s pro Stream. Bei zwei bzw. drei MIMO-Streams sind dann sogar 867 bzw. 1300 Mbit/s drin, bis hin zu 6933 Mbit/s beim Maximalausbau von acht Streams. Bereits hier ist zu erkennen, dass 802.11ac sehr wahrscheinlich aufgrund der zukünftigen Leistungssteigerungen durch Stream-Erweiterung eine längere Lebensdauer haben wird, als 802.11n. Grund genug für uns, ein paar der neuen Adapter von ASUS und D-Link auf die Probe zu stellen: In diesem Artikel schauen wir uns die interne PCI-Express-Erweiterungskarte PCE-AC68 von ASUS sowie die beiden externen USB-Sticks DWA-171 und DWA-182 von D-Link näher an und prüfen natürlich deren WLAN-Performance in mehreren Szenarien.“

Drei 802.11ac-Adapter von ASUS und D-Link im Test

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/netzwerk/29926-drei-80211ac-adapter-von-asus-und-d-link-im-test.html

Wie billig kann ein PC heutzutage sein, wenn man aktuelle Schnittstellen und Technologien sowie eine ordentliche Qualität verlangt? Um diese Frage zu klären, hatten wir uns Mitte Mai 2014 mit HiQ Computer zusammengesetzt und zwei Komplettsysteme zusammengestellt, die zu Preisen von 229,- bzw. 249,- Euro sehr viel zu bieten haben. Zu Anfang dieses Projekts stand eine ziemlich lange Wunschliste: Wir wollten eine CPU mit vier Kernen sowie aktuellen Befehlssatzerweiterungen und eine Grafiklösung mit DirectX 11.2 sowie HDMI-, DVI- und VGA-Anschluss. Dazu 4 GByte DDR3-1600 von einem namhaften Hersteller, 500 GB Festplattenkapazität und ein optisches Laufwerk. Ein solides Mainboard mit USB 3.0 und SATA 6 Gbps ist ebenso ein Muss wie ein sparsames Markennetzteil mit der Zertifizierung 80 Plus Bronze. Das alles wollten wir in ein schickes Gehäuse mit USB 3.0 an der Front verpacken und den Preis dennoch unter 250 Euro drücken. 

Was macht man nicht alles um seine kleinen rotierenden Krachmacher im PC-Gehäuse etwas leiser werden zu lassen. Neben Dämmung und Entkopplung gibt es weitere Möglichkeiten dies zu erreichen. Man setzt einfach eine Lüftersteuerung ein, um die Spannung zu pulsen oder verringern die am Lüfter ankommt. Der Luftstrom ist dann meistens noch ausreichend für eine gute Kühlung, jedoch wird die Lautstärke der Lüfter massiv herabgesetzt. Das Angebot am Markt ist überschaubar, und beginnt bei einfachen Modellen mit 3 Stufen Regelung, geht über stufenlose Poti-Modelle mit LCD, LED oder VFD Anzeige, bis hin zu den Spitzenmodellen mit Touchscreen und Fernsteuerung über Internet. Genau so ein Modell wollen wir heute unter die Lupe nehmen - die Lamptron CM615 6-Kanal Lüftersteuerung mit Touchscreen Display. 

Streaming Angebote boomen derzeit. Der Trend geht weg von fremdbestimmter Programmgestaltung und hin zu jederzeit abrufbaren Inhalten. Wie immer startete dieser Trend zum TV-on-demand in den USA mit Vorreitern wie Netflix und Hulu und schwappt nun endgültig nach Deutschland über.

Jeder hat ihn noch irgendwo rumliegen - den DVB-T USB Stick. Eigentlich war es eine gute Idee, aber bei Einführung des digitalen Überall-Fernsehens DVB-T hat man nicht mit der mächtigen Kabel, SAT und IPTV Lobby gerechnet. Und so werden viele Regionen Deutschlands nur mit dem absoluten Minimum versorgt. Aber als findiger Bastler weiß man genau, es ist wie mit den Kabeln ... nicht einfach wegwerfen. Denn jetzt gibt es eine tolle Möglichkeit dem DVB-T Stick zu neuem Glanz zu verhelfen. Das ganze nennt sich SDR und ist die Abkürzung für Software Defined Radio. Mittels eines bestimmten Chipsatzes im DVB-T Stick ist es möglich eine Breitband Frequenzsprektrum abzudecken und Funksignale aufzunehmen. Und das kann manchmal interessanter sein als ein langweiliges Fernsehprogramm. 

Donnerstag, 29 Mai 2014 00:00

ASUS Z97I-Plus Review @ ocaholic

ASUS hat mit dem Z97I-Plus ein weiteres, interessantes mini-ITX Mainboard im Programm. Vor uns liegen haben wir in diesem Fall eine gut ausgestattete, kompakte Platine, die beispielsweise auch über einen M.2 Slot verfügt. Ferner gibt es, wie bei ASUS mittlerweile üblich, zahlreiche Features. Darüber hinaus hat der Hersteller auch die farbliche Ausgestaltung überarbeitet und diese Platine ist nun deutlich schlichter gehalten als dessen Vorgänger. 

OCinside.de hat ein großes Update der Übertaktungssoftware Seite mit dutzenden kleinen Tools zum Tuning, Benchmarken und zum Testen des PCs veröffentlicht. Wer seinen PC mittels Software übertakten möchte, findet hier gewiss alle nötigen Tools. Es gibt jede Menge alte und neue Shareware und Freeware Tools, Registry Backup Programme, Software zum CPU Multiplikator erhöhen und Spannung oder FSB ändern, sowie Software zum Übertakten aktueller nVidia und AMD Grafikkarten unter Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Linux, Mac OS X uvm. Die meisten Programme wie z.B. die bekannte SiSoftware Sandra Software, FinalWire AIDA64, Futuremark 3DMark und PCMark Benchmark Programme werden zudem in der jeweils aktuellsten Version auf den ocinside.de Servern gehostet. Die Übersicht beinhaltet direkte Downloads, Links zu den Entwicklern, eine kleine Beschreibung und die Größe der jeweiligen Software. 

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