In den 70er Jahren brachte Tascam die ersten Kassetten-Mehrspurrecorder auf den Markt. Bereits damals hatten sie sich so einen guten Namen gemacht, weil die Geräte sehr einfach zu bedienen, und zudem leicht transportabel waren. Der Klang war bereits damals auf einem hohen Niveau. Es sind seitdem viele Jahre vergangen und durch das digitale Zeitalter selbstverständlich auch neue Geräte mit aktueller Technik erschienen. Das neueste Gerät dieser Art ist das DP-32, das nicht weniger als 32 Spuren und gleichzeitig 8 Aufnahmekanäle vorzuweisen hat. Als Aufnahmemedium dient ausschließlich eine SD Karte, für die rückseitig ein Steckplatz vorhanden ist. Um den Mehrspurrecorder komplett zu machen, gibt es an der Front einen CD-Brenner, mit dem sich die Werke auf CD bannen lassen. Als DAW-Steuerung, bzw. Audiointerface, wie z.B. der Zoom R24 kann der DP-32 leider nicht benutzt werden. Das übersichtliche Farbdisplay gibt stets Auskunft über alle wichtigen Aussteuerungen, Einstellungen, usw. Um komfortabel navigieren zu können gibt es Cursor Tasten, ein Jog-Wheel, sowie Funktionstasten unterhalb des Displays, letztere sind je nach Bedarf unterschiedlich belegt.
„Anfang September ließ Intel mit "Ivy Bridge-E" neue Prozessoren für seine aktuelle X79-High-End-Plattform vom Stapel. Zum Start gab es mit dem Intel Core i7-4960X, dem Core i7-4930K und dem Core i7-4820K drei Modelle. Bislang konnten wir allerdings nur das Topmodell mit seinen sechs Kernen testen. Nun konnten wir uns den bislang kleinsten "Ivy Bridge-E"-Prozessor anschauen, der mit einem Preis von knapp 310 US-Dollar knapp unterhalb des schnellsten "Haswell"-Prozessors angesiedelt ist. Ob sich der Griff zu teureren Plattform im Vergleich zum Intel Core i7-4770K lohnt, klären wir auf den nachfolgenden Seiten.“
Intel Core i7-4820K im Test

Das bis jetzt mit größter Spannung erwartete Mikrofon, ist für uns zweifelsohne das Model 12, des in der Slowakei ansässigen Herstellers "FLEA". Das FLEA12 ist ein 1:1 Nachbau des originalen AKG/Telefunken C12 aus den 50er Jahren und somit eines der wohl bekanntesten und besten Mikrofone aller Zeiten. Es gibt nur wenige Mikrofone, wie z.B. das Neumann/Telefunken U47, das einen ähnlichen Bekanntheitsgrad vorweisen kann. FLEA stellt schon seit längerer Zeit Teile für alte Mikrofone aus dieser Zeit her und das mit einer absolut vergleichbaren Qualität. Da Originale aus dieser Zeit mittlerweile sehr teuer geworden sind, bzw. bei den meisten Sammlern verschwunden sind und somit auf dem Markt nicht mehr verfügbar, wundert es nicht, dass sie immer wieder Vorbild für unzählige Nachbauten sind. Wo viele C12 Nachbauten asiatische Billig-Mikrofone verwenden um sie danach dahingehend zu modifizieren, eine ähnliche, teilweise nur bessere Klangqualität zu erhalten, baut FLEA die Mikrofone von Grund auf komplett 1:1 nach. Angefangen vom Gehäuse, über die Kapsel, sowie der absolut identischen Schaltung. Sogar die Kabel und dessen Steckverbindungen werden in penibelster Qualität nachgebaut.