Da HTPCs immer beliebter werden und immer mehr davon in den vier Wänden zum Einsatz kommen, haben wir uns entschieden einen besonderen Vertreter dieser Art unter die Lupe zu nehmen. Die Gehäuse von Silverstone zählen seit jeher zu den wohl besten und hochwertigsten Gehäusen auf dem Markt. Ein Gehäuse das uns auf den ersten Blick beeindruckt hat und auch aus der Masse sticht, ist das LC 18. Das LC18 hat ein integriertes 7 " Touch Display. Es unterstützt alle gängigen Auflösungen bis 1600x1024, die Anzeigen sind danach zwar relativ klein, da MCE allerdings immer große Symbole verwendet, die wir nachher noch zeigen werden, spielt dies eher eine untergeordnete Rolle. Sehr wichtig ist die Unterstützung der Auflösungen deshalb, da in der Regel ja ein weiteres Display oder Beamer betrieben wird. So bleibt nur die Wahl, die Display Anzeige zu klonen. Hat man also einen Beamer mit einer Auflösung von 1280x720 Pixel muss auch das Display gezwungener Maßen diese Auflösung darstellen können. Leider ist das Display nicht Full-HD kompatibel da die Auflösung des Displays nicht ausreicht. Besitzer eines Full-HD LCD oder Plasmas sehen dann am LC18 leider nur einen schwarzen Bildschirm.
Nicht nur das Touchdisplay sorgt für eine faszinierende Optik, sondern auch die hochwertige Verarbeitung aus massivem, zum Teil 8 mm dicken Aluminium.
In vielen Wohnzimmern stehen mittlerweile immer mehr HTPC´s. Praktisch können sie alles was vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Ein Problem stellt immer wieder der etwas harte Klangcharakter der PC internen Soundkarten dar. Zwar versuchen Hersteller mit immer höheren Sampleraten und diversen neuen Technologien wie EAX usw. den Klang zu verbessern, doch wollen die meisten Hifi oder High End Freaks nichts davon wissen. Wer den weichen Klang eines guten alten Plattenspielers oder evtl. sogar einer Röhrenendstufe kennt, versteht um was es geht. Silverstone will diesem Problem entgegentreten und so entstand der EB01, der ein analoges Gerät simulieren soll. Bei dem EB01 handelt es sich um ein externes Gerät, dass über eine USB Schnittstelle mit dem Rechner verbunden wird. Audiotechnisch wird das Gerät wie üblich über Chinch an eine Hifianlage angeschlossen. Die Verarbeitung des Gerätes ist vorbildlich. Der EB01 besteht aus dicken Aluminium Platten, die sehr edel aussehen.
Die Angebote an Displays sind vielseitig: vom selbst hergestellten LCD ohne viel Extras bis zum fertigen VFD (Vakuum-Fluoreszenzdisplay). Dazu gehört das FP54 von Silverstone, auf welches in unserem heutigen Test etwas näher eingegangen werden soll. Vakuum-Fluoreszenzdisplays bestehen aus zwei aufeinander montierten Glasplatten, zwischen denen ein Heizdraht und eine Phosphorschicht pro Pixel liegt. Fließt Strom durch den Heizdraht, werden Elektronen frei gesetzt, welche mittels der Phosphorschicht zum leuchten gebracht werden. Das bedeutet, die Pixel sind selbst leuchtend. Zusammengefasst: VFDs benötigen keine Hintergrundbeleuchtung, bieten dadurch einen besseren Blickwinkel (gerade aus diesem Grund vielseitiger einsetzbar).
Das LC13 von Silverstone ist ein HTPC Gehäuse (Home Entertainment PC) das sich vollkommen im Wohnzimmer wie z.B. im Hifi-Rack integrieren lässt. Wie von Silverstone gewohnt besticht auch dieses Gehäuse durch eine makellose Verarbeitung. Die Front besteht aus robustem gebürstetem Aluminium mit einer Stärke von teilweise ca. 1 cm, wodurch auch das Gewicht von 9 kg zu erklären ist. Der Rest des Gehäuses besteht aus Stahl was zusätzlich zu der stabilen Bausweise beiträgt. Mittlerweile bauen viele Hersteller sowie auch Silverstone die Chassis wieder aus Stahl, da sich bei Alugehäuses die Slotabdeckungen und die Gehäuseschreiben viel zu leicht abdrehen ließen und dadurch auch nie so verwindungssteif waren. Das LC13 gibt es (wie unten zu sehen) in Schwarz und Silber und sollte sollte es zu jeder Hifi Anlage passen. Im Gehäuse wurden bereits 3 leise Lüfter mit jeweils 2x 21dBa und 1x 25 dBa verbaut. Zum Verbauen von Laufwerken sind 2x 3,5 Zoll und 2x 5,24 Zoll Schächte vorhanden. Zusätzlich können natürlich noch bis zu 2 Festplatten verbaut werden, für einen HTPC ist das mehr als ausreichend. An dieser Stelle möchten wir uns auch gleich bei Silverstone für die Bereitstellung des Testsamples bedanken.
DRIIIIIING! Das Telefon klingelt. Mal wieder. Genau einmal. Wie seit Tagen. Ein anonymer Anrufer mit unterdrückter Nummer. So langsam wird das nervig, insbesondere da sich die Anrufliste so langsam zumüllt. Doch diesmal ist auch mein Android-Smartphone über AVMs FRITZ!App Fon mit dem Festnetz verbunden.
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„Viel Platz braucht das Land! Der Trend zum Netzwerkspeicher ist mittlerweile in aller Munde. Ein zentraler Speicherort für sämtliche Dateien ist ungemein praktisch, vor allem wenn man die Daten im heimischen Netzwerk teilen möchte. Nun werden Bilder und Videos aber immer hochauflösender und auch Musik speichert so mancher lieber in großen unkomprimierten FLAC-Dateien statt in handlichen MP3s. So braucht man immer mehr Platz und Anschlüsse für viele Festplatten sind bei solchen Gerätes meistens vor allem eins: teuer. Thecus will da Ahhilfe schaffen.“
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