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3D Power GeForce3 Titanium-500 (Ti 500)
(3334 Wörter in diesem Text) (6117 mal gelesen) 
3D Power GeForce3 Titanium-500 (Ti 500)

3D Power
GeForce3 Ti500
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Noch nicht mal
so richtig auf dem Markt, und schon im Test dank SpielePCs,
die uns ein Exemplar dieses Edel-Teils befristet zur Verfügung
gestellt haben. Bei der Ti500 handelt es sich um nVidias neue
Titanium-Serie, mit der nVidia die Vormachtstellung im
Grafikkarten-Sektor weiter ausbauen will. Dazu mehr:
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Technische Daten
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Basiert
auf der GeForce3 |
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Grafikkern: 256-bit |
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Speicherschnittstelle 128-bit DDR |
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Fillrate: 384 Milliarden AA-samples/s |
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Operationen: 960 Millarden/s |
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Speicherbandbreite: 8,0 GByte/s |
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nFinite FX Engine: |
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Lightspeed Memory-Architecture |
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High-Resolution-
Antialiasing (HRAA) |
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Details
zu den o.g. Funktionen bei: www.nvidia.de |
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Die
Karte wurde ohne Verpackung (bulk) geliefert. Folgendes Zubehör war
dabei:
Treiber- und Utilities-CD in der Version 1.0 und Kabel zum Anschluß an
den TV.
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Auf der CD befinden
sich die Treiber, aber komischerweise auch für Kyro, ATI, S3 usw. Der
nVidia-Treiber ist in der aktuellen Version 21.83. DirectX ist in den
Versionen 7/8 verfügbar, aber in English. Auf Deutschsprachigen
Systemen NICHT installieren, kann zu Instabilität führen !!!
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Die Karte ist eigentlich nichts anderes als eine
höher getaktete GeForce3-Karte. Die Karte verfügt über jeweils
40MHz mehr Core- bzw. Speichertakt. Außerdem wird die GeForce Ti mit
8-Layer-Technologie gefertigt, wobei der Vorgänger mit 6-Layer
gefertigt wurde.
nVidia fertigt den Chip in 0.15µm. Durch die gleiche Transistorzahl
erkennt man die Parallelen zum GeForce3, von dem der Ti-500 abstammt.
Die Spannungsversorgung der Karte wurde verbessert, was zur
Leistungsfähigkeit der Karte beiträgt.
In Sachen 3D wurden folgende Punkte optimiert:
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- 3D-Texturen und Shadow-Buffers. Diese Funktion war schon in den
GeForce3 verfügbar und wurde lediglich überarbeitet
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Wer sich überlegt, eine GeForce-Karte Ti-500 zu
kaufen, sollte genau aufpassen. Die neue Karte besitzt im Vergleich
zur alten nur eine Spule (neben VGA Sub-D), die alte hingegen 2 !!!
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Die Ansicht von vorne mit den Kühlelemente.
Fast zu schade zum einbauen ;-)
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(Ansicht von hinten)
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Serienmäßig wird die Grafikkarte mit dem "Blue
Orb"
ausgeliefert, der ausgezeichnete Kühlwerte liefert und daher
für die Karte vollkommen ausreichend sein dürfte.
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Die passive Kühler der Speicherelemente sind gut dimensioniert,
heizen sich aber im Betrieb sehr stark auf. Also Vorsicht.
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Verfügbare Anschlüsse sind der 15-polige Analoge
Sub-D
und ein TV-Out (Kabel anbei)
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Ein DVI-Anschluß (DigitalVideoInterface) ist auf der
Platine
vorbereitet und wird wohl in späteren Modellen bestückt.
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| Als Testsystem
diente folgende Konfiguration:
Mainboard ASUS P4B Sockel 478
FSB133 für Intel Pentium IV
CPU Intel Pentium IV 1,8 GHz
Arbeitsspeicher 512MB SDRAM DIMM PC-133 CL2 orig. Infineon
Festplatte IBM Deskstar 40,0GB 7200 U/min. 2MB Cache
Windows98 "Zweite Ausgabe"
DirectX 8.1
nVidia Grafikkartentreiber Version 21.83
Intel INF-Update
Intel Accelerator Software
MadOnion™ 3DMark2001
Mit diesem Testsystem wurden
folgende Werte erzielt:
Als Gegenüberstellung der Werte diente die original eingesetzte
Matrox Millenium G550, die wohl anhand der 3D-Werte nicht für Spieler
geeignet ist und sich eher für den Office-Bereich eignet. Anhand
dieser Tests sind sehr schön die massiven Unterschiede der
T&L-Umgebung zu sehen.
Diese
Tests wurden alle auf o.g. P4 durchgeführt. Als Referenzwert habe ich
noch einen Athlon im Angebot: Ein mit Abit KT7A-RAID, Athlon 1400MHz,
IBM 7200U/min. 20GB, 512MB RAM ausgestatteter PC erreichte bei
1024x768x32bit einen 3DMark-Wert von 6507 Punkten unter
Windows2000 mit Detonator-Treiber 23.10.
Die
Konfiguration von 3DMark enthielt folgende Einstellungen:
Z-Buffer-Depth:
16bit
Antialiasing:
None
Frame-Buffer:
Double
Texture-Format:
Compressed
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Fazit
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Die neue GeForce
Titanium 500 packt in Sachen Leistung noch ein paar Kohlen drauf. Für
799 DM ist die Bulk-Version im Handel erhältlich. Für die
Vollversion werden es wohl noch etwa 50-100DM mehr sein, was aber bei
diesem Preis wohl nicht mehr stark ins Gewicht fallen dürfte. Das
Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und ein Muß für
"Zocker". Mit dieser Karte wird nVidia wohl die
Vormachtstellung vor ATI am 3D-Sektor behaupten können.
Leistungshungrigeren bleibt nur noch die einzige Möglichkeit - auf
den GeForce4-Chip warten - der soll laut nVidia im ersten Quartal 2002
auf dem Markt kommen. Bestellen könnt Ihr die Karte bei
www.spielepcs.de
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Tester: Norbert Ketterl |
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