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Elsa Gladiac 920 Geforce 3 Test

(2744 Wörter in diesem Text)
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Elsa Gladiac 920 Geforce 3 Test


Elsa Gladiac 920

2 Monate hat es gedauert, bis diese Grafikkarte lieferbar war - ständig wurde der Liefertermin verschoben. Nun ist es endlich so weit und ich bin echt glücklich, diese Karte mein Eigen zu nennen. Wie viel Unterschied zwischen einer Geforce 2 und einer Geforce 3 ist, könnt Ihr unten in den Tabellen sehen. Aber erstmal möchte ich Euch ein paar Bilder der Karte zeigen und Ihre Features.



Technische Daten

. Powered by NVIDIA GeForce3 – bis zu 3-mal schneller als GeForce2 Ultra
. nFinite FX™ Engine – vollprogrammierbarer Effektprozessor für realistische 3D-Darstellung, z.B. volumetrischer Nebel, Partikeleffekte, reflektierendes Bump Mapping und animierte Wasseroberflächen
. Full-Scene Anti-Aliasing (FSAA) – keine Pixelkanten mehr, selbst bei hohen Auflösungen
. Lightspeed Memory Architecture™ für nie da gewesene 3D-Performance
. 64 MB DDR-SDRAM mit effektivem Speichertakt von 460 MHz und 3,8 ns Zugriffszeit
. TV-Out für Games und DVD-Movies auf dem TV
. Bonus-Game Giants™: Citizen Kabuto™ als Vollversion; optimiert für ELSA GLADIAC 920: Unterstützung der neuen GeForce3-Prozessoreffekte
. Inkl. Top-Software-DVD-Player ELSAmovie 2000
. 6 Jahre Garantie
. ELSAcare und ELSA-ServiceDirect (nur in Deutschland)
. Technische Daten bei Elsa


Hier der Karton auf dem ein 3D Mousepad klebt.

hier der Verpackungsinhalt
Anleitung
Kabel zum Anschließen an einen TV
Treiber CD mit Demos
Giants optimiert für Gladiac 920
Software DVD Player - Elsa Movie


Wie schon erwähnt, basiert die Karte auf der NVIDIA GeForce3, der erste vollprogrammierbare Grafikprozessor der Welt. Seine neue nFinite FX™ Engine ermöglicht die pixelgenaue Programmierung beliebiger realistischer 3D-Effekte, wie z.B. volumetrische und partikelbasierende Licht-, Nebel-, Rauch- und Explosionseffekte, strukturierte Materialoberflächen durch reflektierendes Bump Mapping und fantastisch animierte Wasseroberflächen. Die Lightspeed Memory Architecture™ und 64 MB DDR-SDRAM mit 3,8 ns Zugriffszeit und einem effektiven Speichertakt von 460 MHz sollen eine nie da gewesene 3D-Performance erreichen. Die Leistung bei komplexen Szenen soll eine 3fach höhere Leistung als GeForce2-Ultra-Grafikkarten erreichen. Dank Full-Scene Anti-Aliasing (FSAA) gehören unschöne Pixelkanten auch bei hohen Auflösungen endgültig der Vergangenheit an. Mit dem TV-Ausgang kann man DVD´s am Fernseher ansehen oder Spiele im Großformat spielen.

Die Karte sieht durch die Kühlkörper sehr edel aus.

Hier der TV-Ausgang


Die Speicherkühler werden sehr heiß.
Deshalb ist es nicht zu empfehlen sie
während des Betriebes anzufassen.

Für mich ist der GPU Kühler ein wenig zu
unterdimensioniert. Die Kühlrippen sind
meiner Ansicht nach zu wenig,
sie verlaufen nur am Rand des Kühlkörpers.
Besser ist auf alle Fälle, man ersetzt
den Kühler gegen einen Orb oder Zalman.
Leider kann man dann den unteren
PCI Slot nicht mehr verwenden,
da aber der untere 1 PCI Slot sowieso den
gleichen Interrupt hat wie der AGP Slot
sollte man dies sowieso nicht machen.


Hier sieht man die Leistungswerte bei 16 Bit, gemessen mit 3D Mark 2000. Bei niedrigeren Auflösungen zieht die Geforce 2 sogar Geforce 3, davon bei 800x600 sieht es aber dann schon anders aus. Da eine Auflösung unter 1024x768 sowieso nicht mehr verwendet wird, sind normalerweise nur die höheren interessant. Bei einer Auflösung von 1280x1024 ist die Gladiac 920 gut doppelt so schnell. Auch werden die neuen Befehle von 3DMark2000 noch gar nicht verwendet, denn hier wird die Leistung noch um einiges gesteigert. Der Hersteller gibt eine Leistungssteigerung von 7 x an.

Bei 32 Bit ist die Leistung auch schon bei niedrigeren Auflösungen bei der Gladiac 920 um einiges besser.



Fazit

Die Elsa Gladiac 920 ist durch Ihren schnellen Speicher 3,8 ns zur Zeit die schnellste Grafikkarte am Markt. Allerdings auch nicht die günstigste, stolze 1000 DM kostet die Karte und ist somit bestimmt nicht jedermanns Sache. Trotzdem werden eingefleischte Spieler auch diesen Preis bezahlen. Da aber so gut wie noch keine optimierte Software für GF3 Karten vorhanden ist, kann man auch ruhig noch ein paar Wochen warten, bis die Preise sinken. Zur Zeit reicht eigentlich auch eine GF2 aus. Leider hat die Karte auch ein kleines Manko und betrifft den schon erwähnten kleinen leistungsschwachen Kühler. Bei einer so teueren Karte kann man normalerweise schon einen guten Kühler erwarten. Man sollte ihn am besten durch einen besseren ersetzen, da ein längerer Betrieb mit diesem Kühler nicht möglich war. Gute geeignet sind da Orb´s oder die neuen Zalman Grafikkarten Kühler, die es in Kupfer oder Alu zu kaufen gibt. Somit steigt der Preis der Karte dann auf ungefähr 1030 DM.

Tester: Tobias Brandl


  

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