AOpen Aeolus 5900XT vs. Leadtek Winfast TDH A350 LX
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AOpen Aeolus 5900XT vs. Leadtek Winfast TDH A350 LX
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Grafikkarten sind neben
CPUs nach wie vor die beliebteste Tuning-Komponente in einem PC-System.
Selbst weniger versierte Anwender mit niedrigerem "Freak-Level" greifen
inzwischen zum Schraubenzieher und erhöhen die 3D-Leistung ihres Rechners
mithilfe einer neuen Karte. Doch eine solche will mit Bedacht gewählt
werden: Zum einen bietet der Markt eine schier unüberblickbare Menge an
Kadidaten, die auf Käufer warten, zum anderen soll für das Gros der User
eine möglichst ideale Kombination aus Preis und Leistung geboten werden.
Nicht selten schlagen Karten mit Preisen jenseits der 300 Euro-Grenze zu
Buche - zweifellos eine Investition, die wohlüberlegt sein will.
Just an diesem Punkt soll dieser Artikel ansetzen: Wir haben für euch zwei
Karten einem kurzen Test unterzogen, die in Sachen
Preis/Leistungsverhältnis derzeit interessant erscheinen und mit einem
Nvidia-Chip ausgerüstet sind. Im Test soll der Schwerpunkt weniger auf dem
x-ten Benchmark-Durchlauf liegen, da solche erfahrungsgemäß sehr von
verwendeten Chip abhängen, die auf einschlägigen Seiten besser und
umfangreicher nachzulesen sind. Vielmehr wollen wir in unserem Artikel
einen Usability-Überblick geben, der auf Stärken und Schwächen der Karten
im Alltag des Benutzers eingeht - ein Bereich, in dem wir Handlungsbedarf
sehen.
Noch eine Anmerkung für Nvidia vs. ATi-Glaubenskrieger ;-)
Warum ausgerechnet Nvidia und keine ATi-Kandidaten? Das hat nichts mit
unseren persönlichen Präferenzen zu tun als vielmehr mit der aktuellen
Marktsituation. Mehr dazu aber im abschließenden Fazit... |
Leadtek Winfast TDH A350 LX

Technische Daten
vollwertiger Nvidia GeForceFX 5900-Chipsatz
128 MB Speicher (256Bit-Anbindung)
2,8 ns
400 MHz Core-Takt
volle DircetX 9-Unterstützung
alle weiteren Details siehe
LeadTek
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Das Zubehör
Um es gleich vorweg zu nehmen: Keine der beiden Karten kann hier
großartig punkten, denn es wird eigentlich in beiden Fällen nur
das nötigste mitgeliefert. Neben der obligatorischen Treiber-CD
findet sich in der LeadTek-Packung ein Spielebundle (Serious Sam
und GunMetal) sowie das TV-Out-Kabel (Cinch auf SVideo) sowie ein
englisches Handbuch, das von einem DVI auf VGA-Adapter abgerundet
wird.
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Die Karte an sich
Wie man sieht, kommt die LeadTek-Karte in
einem Vollkühler, der einen beinahe monströsen Eindruck macht. Das
komplette PCB verbirgt sich hinter einer Alu-Ummantelung, die
lediglich von zwei etwas von einander abgewendeten Lüftern
unterbrochen wird.
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