
ENMIC ATI Radeon 8500 LE
ENMIC ATI Radeon 8500 LE
ENMIC ATI Radeon
8500LE 64MB (OEM)

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Zu
allererst möchte ich mich gleich hier bei der Firma
ENMIC bedanken, die
uns sehr schnell mit einer Radeon 8500 versorgt haben. Die Karte wird
natürlich nicht von ENMIC selber gefertigt, sondern wie alle Radeons
natürlich von ATI. Die Karte verfügt über einen DVI Ausgang für
Digitale Flatpanels, einen SVHS Ausgang und einen analogen
Monitoranschluss.
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Technische Daten:
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ATI Radeon™8500GPU Chipsatz |
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64MB DDR-SDRAM /
3,6ns |
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32bit/Truecolor/400
MHz RamDac |
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max. Auflösung 2048
X 1536 |
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GPU Takt 250 MHz |
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Speichertakt 500 MHz (Auslieferzustand! 550MHz moeglich) |
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128Bit
Speicherinterface
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GPU 256 Bit |
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AGP x2,x4
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incl. S-VHS Kabel &
S-VHS Scart Adapter |
S-VHS, TV-Out,
Active Big GPU Cooler, DVI Connector, Dual Monitor, DVD
Playback
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SMARTSHADER™
DirectX® 8.1
support
OpenGL® 1.3
SMOOTHVISION™
anti-aliasing
HYPER Z™ II
CHARISMA ENGINE™
II
PIXEL TAPESTRY™
II
VIDEO IMMERSION™
II
High
Performance Memory Support
Dual Display
Support
Integrated
Transformation, Clipping and Lighting
Twin Cache
Architecture
SuperScalar
Rendering
Single-Pass
Multi-texturing
True Color
Rendering
Triangle Setup
Engine
Texture Cache
Bilinear/Trilinear
Filtering
Line & Edge
Anti-aliasing
Full-Screen
Anti-aliasing
Texture
Compositing
Texture
Decompression
Specular
Highlights
Perspectively
Correct Texture Mapping
Mip-Mapping
Z-buffering and
Double-buffering
Emboss, Dot
Product 3 and Environment bump mapping
Spherical,
Dual-Paraboloid and Cubic environment mapping
Fog effects,
texture lighting, video textures, reflections, shadows,
spotlights, LOD biasing and texture morphing
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In der Verpackung befindet sich noch ein Adapter, mit dem man
einen 2. analogen Monitor an den DVI Ausgang anschließen kann,
ein SVHS Kabel ,PowerDVD, PowerDirector zum Videos schneiden -
und natürlich eine Treiber CD, allerdings fehlte in unserem
Karton das Handbuch.
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Hier die Karte - allerdings ohne Speicherkühler, die aber auch
nach längeren Testläufen nur mäßig warm wurden. Schön zu sehen
auch die großen Kondensatoren zur Spannungs-Stabilisierung.
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Die Karte unterstützt
DirectX® 8.1 und OPENGL 1.3. ATI verwendet bei dieser Karte ihr eigen
entwickeltes SMARTSHADER™ mit der noch mehr Texturen und Lichteffekte
möglich sein sollen. Allerdings war kein Unterschied bei den hier
getesteten Spielen zu einer GF3 erkennbar. Außerdem verfügt die Karte
über SMOOTHVISION™ (Anti Aliasing) zur Kantenglättung, das auch wie
bei den Geforce Karten einstellbar ist. Dies wird auch erst dann
möglich sein, wenn die Spiele DirectX® 8.1 optimal unterstützen. Sehr
gut ist auch die Verwendung von 2 Monitoren, dass die Arbeit sehr
vereinfacht. So kann man nämlich einfach eine Anwendung auf den 2.
Monitor auslagern. Sehr interessant ist das, wenn man im Internet
surft und zugleich auf dem anderen Monitor arbeiten will. Klar kann
man nicht beides gleichzeitig machen aber das ewige Schließen der
Fenster entfällt somit.
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Der GPU Kühler ist für diese Karte fast überdimensioniert, da
sie nur lauwarm wird. |
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Testlauf
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Testumgebung
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Abit KT7-A/Raid
Athlon 1300@1400
1280 MB Ram
Win2000
Netzteil 400 Watt |
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Für die Tests wurde
3DMark 2001 verwendet, und die Einstellungen so belassen wie sie
standardmäßig eingestellt sind. Unten auf dem Diagramm sieht man die
Werte in den verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen.
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Bei 16 Bit lässt die Radeon die GF3 stark
hinter sich, außer bei 32 Bit und einer Auflösung von 1280x1024 hat
die Geforce ganz knapp die Nase vorn. |
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Der Treiber:
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Der Treiber ist sehr schön
und verständlich aufgebaut, allerdings wurde er von ATI die letzten Wochen
bzw. Monate nicht mehr aktualisiert, wenn man da an NVidia denkt, die Ihre
Treiber fast wöchentlich oder gar täglich aktualisieren. Aber das tut ja
normalerweise nichts zu Sache, nur traten bei Salt Lake 2002 große
Probleme auf. Die Spuren im Schnee waren so gut wie nicht erkennbar und
auch die Farben waren etwas blass. Dann kam bei diesem Spiel noch dazu,
dass es alle 30 Sekunden komplett einfror, so dass man einen Reset machen
musste. Bei der Geforce 3 trat das Problem nicht auf und auch der Schnee
war sehr gut zu erkennen und auch beim reinschleifen sah man da wesentlich
schöneren Schneestaub. Um aber ganz sicher zu gehen baute ich die Karte in
einen anderen Rechner ein, auf dem WIN98SE installiert war und auch hier
trat das gleiche Problem auf. Bei 3DMark2001, Quake3 und Wolfenstein gab
es aber auch keine Probleme. Da dies alles nichts half verwendete ich
einen Beta Treiber der von ATI angeboten wird, mit dem Treiber lief das
Spiel um einiges besser, stürzte aber trotzdem auch hier ab und zu ab. Da
durch den Betatreiber das Problem schon um einiges besser wurde kann es
nur am Treiber liegen und ich denke, dass beim nächsten offiziellen
Treiber das Problem ganz behoben sein dürfte. |
Fazit:
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Bei dieser Karte sieht
man, dass Leistung nicht unbedingt teuer sein muss. Für Geforce Karten
musste man in den letzten Monaten ja sehr tief in die Tasche greifen.
Die Radeon 8500 braucht sich wirklich nicht vor der Konkurrenz zu
verstecken - im Gegenteil, wenn die Treiber noch überarbeitet werden,
gibt es wirklich keinen Grund mehr sie im Regal stehen zu lassen. Im
Moment ist es für mich die schnellste Karte. Mal sehen wie es
aussieht, wenn die Geforce 4 auf den Markt kommt. Zum Schluss noch er
Preis der Karte, der bei 300€ liegt.
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Tester: Tobias Brandl
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