ENMIC His Excalibur Radeon 9700 Pro 128 MB DDR
His Radeon 9700 Pro Test

ENMIC His Excalibur Radeon 9700 Pro 128 MB DDR






Zu allererst möchte ich mich gleich bei der Firma ENMIC bedanken, die uns die Radeon 9700 Pro zur Verfügung gestellt haben. Die Karte verfügt über einen DVI Ausgang für digitale Flatpanels, einen SVHS Ausgang und einen analogen Monitoranschluss.



Technische Daten:

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Powered by ATI RADEON™ 9700 PRO Visual Processing Unit (VPU)
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325MHz Engine Clock
Speicher
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128MB DDR memory
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620MHz DDR Memory Clock
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256-bit memory interface
RAMDAC
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Dual integrated 10-bit per channel palette DACs operating at up to 400MHz
BUS interface
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AGP 8x / 4X / 2X
Anschlüsse
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On board 15-pin VGA connector for CRTmonitor
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On board S-Video connector for TV-Out
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On board DVI-I connector for Digital Flat Panel
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Independent resolutions and refresh rates for any two connected displays
Treibersupport
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Windows® XP
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Windows® NT 4.0
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Windows® 2000
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Windows® 98/98SE
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Windows® ME
Systemanforderungen
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Intel® Pentium® 4/III/II, Celeron™, AMD® Athlon
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One available AGP 8X / 4X / 2X slot
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Installation software requires CD-ROM drive
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DVD playback requires DVD drive

Die Verpackung







Zum Lieferumfang gehören:
4 CDRoms incl. Game, Demos, DVD Player Software und Treiber, eine Bedienungsanleitung, S-Video Kabel, Composite Kabel bzw. FBAS Kabel incl. Adapter, ein DVI Adapter, damit man einen zweiten analogen Monitor an den DVI Anschluss anschließen kann und ein Stromanschlussadapter, da die Radeon 9700 eine extra Spannungsversorgung benötigt.


Hier die Karte - allerdings ohne Speicherkühler (die aber auch nach längeren Testläufen nur mäßig warm wurden). Schön zu sehen auch die großen Kondensatoren zur Spannungs-Stabilisierung.


Die Anschlüsse von links nach rechts:
Analoger Monitor, SVHS, DVI (für Digitale TFT Panels)



Die Radeon 9700 Pro unterstützt nun bereits Directx9.0 und ist somit die erste Karte, die diesen Standard unterstützt. Der Grafikchip verfügt über die zweite Version der SmartShader Engine und beinhaltet nun 8 Pixel- und 4 Vertex-Shader. Um die riesigen Datenmengen noch schneller berechnen zu können wurde die HyperZ III Technology von Ati integriert, die jetzt mit 256 bit arbeitet. Der Grafikchip verfügt über fast doppelt so viele Transistoren wie die schnellsten Geforce 4 Karten. Zum Vergleich, die Georce4 Karten haben ungefähr 60 Millionen Transistoren und die 9700 ca. 110 Millionen. Des weiteren unterstützt die Karte AGP 8X dieses Feature, bringt aber im Moment noch keinen sichtbaren Geschwindigkeits-Vorteil. Die Karte verfügt über 2 Ramdacs mit je 400 MHZ und zauberte ein sehr scharfes Bild auf den Monitor. Sehr hilfreich ist auch die Möglichkeit, gleich 2 Monitore anschließen zu können, da man so eine Anwendung oder ähnliches auf den 2. Monitor auslagern kann.

Die Rückseite, hier sieht man das es sich bei dieser Version um eine NTSC Version handelt.




Der nicht zu klein geratene GPU Kühler.



Die Karte hat wie schon erwähnt einen eigenen Spannungsanschluss zum Netzteil, wird dieser nicht angeschlossen erscheint eine Fehlermeldung beim Einschalten des Rechners, wie am unteren Bild zu sehen.



Das Stromanschlusskabel





Diese Fehlermeldung erscheint, wenn das Stromkabel nicht angeschlossen wird.



Hier die sehr schnellen DDR Speicherchips von Samsung




Testlauf

Testumgebung


Abit KT7-A/Raid
Athlon 1900 XP
1000 MB Ram
Win2000 SP 3.0
Netzteil Chieftec 420 Watt

3DMark 2001

Für die Tests wurde 3DMark 2001 verwendet und die Einstellungenen so belassen wie sie standardmäßig eingestellt sind. Zum Vergleich wurden die Werte einer Radeon 8500 LE mit angegeben um den Geschwindigkeits-Unterschied besser darstellen zu können. Unten auf dem Diagramm sieht man die Werte in den verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen.


Vulpine GLmark


1024x768 = 75,9 Fps
10280x1024 = 74,5 Fps

Code Creatures Benchmark pro

1024x768 = 38,5 Fps - 13,2 Mio Polygone pro Sekunde
1280x1024 = 34,9 Fps - 12,0 Mio Polygone pro Sekunde



Der Treiber:

Der Treiber ist, wie schon sein Vorgänger sehr schön und übersichtlich aufgebaut. Somit lässt sich die Performance und die Qualität sehr einfach an das vorhandene System anpassen. Mit der Treiberversion auf der mitgelieferten CD-Rom gab es allerdings noch einige Probleme z.B. Pixelfehler und Abstürze. Abhilfe brachte aber der neueste Catalyst (Treiber) von ATI.



Fazit:

Die Excalibur 9700 pro ist die wohl schnellste Grafikkarte am Markt. Mit den aktuallisierten Treiber läuft die Karte ohne Bildfehler usw. und läuft auch extrem stabil. Auch nach stundenlangen Tests mit 3DMark2001 gab es keine Stabilitätsprobleme. Allerdings sollte man schon ein gutes Netzteil im System haben, die ersten Tests erfolgten nämlich mit einem Noname 400 Watt Netzteil bei dem aber die Karte alle 5-10 Minuten die Anwendung beendete. Durch die 2 Ramdacs lassen sich 2 Monitore anschließen und auf jedem seine eigene Bildwiederholfrequenz, sowie die Auflösung einstellen. Allerdings liegt der Preis der Karte bei ca. 440 €, was aber die meisten Hardcoregamer nicht davon abhalten wird diese hervorragende Karte zu kaufen.

Tester: Tobias Brandl

Herzlichen Dank an ENMIC (Frank Mallin) für die Bereitstellung des Testgerätes!!!




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